Bad Boy 2007 / rot
0,75l
Euro 14,90
AOC Bordeaux
Parkerbewertung PP: 87- 88 (WineAdvocate#176)
( Euro 19,87/Liter )
Jean-Luc Thunevin ist der "bad boy" oder das schwarze Schaf des Bordeaux-Establishments.
Er ist einer der Begründer der "Garagenweine" mit seinem Chateau Valandraud.

Die "Marke" Bad Boy wollte Thunevin eigentlich zum Experimentieren nutzen, um die Bordeaux Rebsorten Merlot und Cabernet mit den Rebsorten Grenache und Carignan von seinen Weingütern in Roussillon zu mischen.

Dieser "Tafelwein" dürfte allerdings nicht mit Jahrgangsangabe vermarktet werden. Daher hat er sich auf Trauben aus Fronsac und Pomerol - 95 % Merlot und 5 % Cabernet Franc - beschränkt.

Der Wein wird zu 100% in neuen Barriques ausgebaut.

Es ist ein moderner Wein mit kräftigen Aromen von Schwarzkirsche und Pflaume.
Ein bis zwei Jahre Kellerlagerung werden ihm guttun.



Bad Boy 2009 / rot
0,75l
Euro 15,90
AOC Bordeaux, der bisher beste Bad Boy...
Parkerbewertung PP: 88 (WineAdvocate #199)
( Euro 21,20/Liter )


Jean-Luc Thunevin ist der "bad boy" oder das schwarze Schaf des Bordeaux-Establishments.
Er ist einer der Begründer der "Garagenweine" mit seinem Chateau Valandraud.

Die "Marke" Bad Boy wollte Thunevin eigentlich zum Experimentieren nutzen, um die Bordeaux Rebsorten Merlot und Cabernet mit den Rebsorten Grenache und Carignan von seinen Weingütern in Roussillon zu mischen.

Dieser "Tafelwein" dürfte allerdings nicht mit Jahrgangsangabe vermarktet werden. Daher hat er sich auf Trauben aus Fronsac und Pomerol - 95 % Merlot und 5 % Cabernet Franc - beschränkt.

Der Wein wird zu 100% in neuen Barriques ausgebaut.

Es ist ein moderner Wein mit kräftigen Aromen von Schwarzkirsche und Pflaume.
Dieser würzig, vollmundig Wein kann schon jetzt getrunken werden.



Bad Boy 2009 / rot / Magnum
1,5l
Euro 39,00
AOC Bordeaux, der bisher beste Bad Boy...
Parkerbewertung PP: 88 (WineAdvocate #199)
( Euro 26,00/Liter )


Jean-Luc Thunevin ist der "bad boy" oder das schwarze Schaf des Bordeaux-Establishments.
Er ist einer der Begründer der "Garagenweine" mit seinem Chateau Valandraud.

Die "Marke" Bad Boy wollte Thunevin eigentlich zum Experimentieren nutzen, um die Bordeaux Rebsorten Merlot und Cabernet mit den Rebsorten Grenache und Carignan von seinen Weingütern in Roussillon zu mischen.

Dieser "Tafelwein" dürfte allerdings nicht mit Jahrgangsangabe vermarktet werden. Daher hat er sich auf Trauben aus Fronsac und Pomerol - 95 % Merlot und 5 % Cabernet Franc - beschränkt.

Der Wein wird zu 100% in neuen Barriques ausgebaut.

Es ist ein moderner Wein mit kräftigen Aromen von Schwarzkirsche und Pflaume.
Dieser würzig, vollmundig Wein kann schon jetzt getrunken werden.



Bad Boy 2010 / rot
0,75l
Euro 15,90
AOC Bordeaux
( Euro 21,20/Liter )


Jean-Luc Thunevin ist der "bad boy" oder das schwarze Schaf des Bordeaux-Establishments.
Er ist einer der Begründer der "Garagenweine" mit seinem Chateau Valandraud.

Die "Marke" Bad Boy wollte Thunevin eigentlich zum Experimentieren nutzen, um die Bordeaux Rebsorten Merlot und Cabernet mit den Rebsorten Grenache und Carignan von seinen Weingütern in Roussillon zu mischen.

Dieser "Tafelwein" dürfte allerdings nicht mit Jahrgangsangabe vermarktet werden. Daher hat er sich auf Trauben aus Fronsac und Pomerol - 95 % Merlot und 5 % Cabernet Franc - beschränkt.

Der Wein wird zu 100% in neuen Barriques ausgebaut.

Es ist ein moderner Wein mit kräftigen Aromen von Schwarzkirsche und Pflaume.
Dieser würzig, vollmundig Wein kann schon jetzt getrunken werden.



Bad Boy 2010 / rot / Magnum
1,5l
Euro 39,00
AOC Bordeaux
( Euro 26,00/Liter )


Jean-Luc Thunevin ist der "bad boy" oder das schwarze Schaf des Bordeaux-Establishments.
Er ist einer der Begründer der "Garagenweine" mit seinem Chateau Valandraud.

Die "Marke" Bad Boy wollte Thunevin eigentlich zum Experimentieren nutzen, um die Bordeaux Rebsorten Merlot und Cabernet mit den Rebsorten Grenache und Carignan von seinen Weingütern in Roussillon zu mischen.

Dieser "Tafelwein" dürfte allerdings nicht mit Jahrgangsangabe vermarktet werden. Daher hat er sich auf Trauben aus Fronsac und Pomerol - 95 % Merlot und 5 % Cabernet Franc - beschränkt.

Der Wein wird zu 100% in neuen Barriques ausgebaut.

Es ist ein moderner Wein mit kräftigen Aromen von Schwarzkirsche und Pflaume.
Dieser würzig, vollmundig Wein kann schon jetzt getrunken werden.



Baby Bad Boy 2009 / rot
0,75l
Euro 9,90
AOC Bordeaux
( Euro 13,20/Liter )
Jean-Luc Thunevin ist der "bad boy" oder das schwarze Schaf des Bordeaux-Establishments.
Er ist einer der Begründer der "Garagenweine" mit seinem Chateau Valandraud.

Die "Marke" Bad Boy wollte Thunevin eigentlich zum Experimentieren nutzen, um die Bordeaux Rebsorten Merlot und Cabernet mit den Rebsorten Grenache und Carignan von seinen Weingütern in Roussillon zu mischen.

Dieser "Tafelwein" darf allerdings nicht mit Jahrgangsangabe vermarktet werden. Daher hat er sich auf Trauben aus Fronsac und Pomerol - 95 % Merlot und 5 % Cabernet Franc - beschränkt.

Der Wein wird zu 100% in neuen Barriques ausgebaut.

Es ist ein moderner Wein mit kräftigen Aromen von Schwarzkirsche und Pflaume.
Ein bis zwei Jahre Kellerlagerung werden ihm guttun.



Chateau Tire Pé '' La Côte ''2000 / rot
0,75l
Euro 14,90
„La Revue du Vin de France“ hatte ihn im Jahr 2001 mit der Trophäe „Entdeckung des Jahres“ bedacht. Auch andere Zeitschriften wie „ Le Point“ führen David Barrault als „Entdeckung“.
Parkerbewertung PP:87 (WineAdvocate#139)
( Euro 19,87/Liter )
Wie bei so manchen Chateaux in den Randgebieten Bordeaux , haben wir auch hier die Geschichte eines Gutes, das vor dem Erwerb durch den aktuellen Besitzer ausschließlich die Produktion an die Winzergenossenschaft verkauft hatte. Im Jahre 1997 entdeckte David Barrault das Weingut im Süden der Appellation „Entre-deux-mers“ zwischen La Réole und Langon. Ursprünglich hatte er mit nichts am Hut mit dem Weinbau. Zum ersten Mal kam er mit dem Wein in Kontakt, als er während seines Studiums in Bordeaux nebenher in den Weinbergen arbeitete. Einige Jahre später, nachdem er auf zwei Weingütern gejobbt hatte, wollte er in der Gegen bleiben. Er suchte ein Weingut, ohne eine spezielle Appellation im Kopft zu haben, hauptsächlich mit für guten Wein geeigneten Boden. Dies fand er schließlich in dem 13 ha großem Gut, mit nach Süden ausgerichteten Weinbergen im Tal der Garonne. Das Gut war, wie so oft in diesen Fällen, in einem schlechten Zustand, aber David glaubte an die Qualität des Kalk-Schieferbodens. Bis heute beobachtet, entdeckt er seine Parzellen um den möglichst besten Wein hervorzubringen. Natürlich wird das Gut ökologisch bewirtschaftet, werden die Reben entlaubt, nach Parzelle geerntet. Er möchte keinen „Wettbewerbswein“ machen, sondern einen fruchtigen, harmonischen Wein, Ausdruck des „Terroirs“. Er ist konsequent und wenn ihm ein Jahrgang nicht gefällt, wie der 1999er, dann verkauft er ihn eben nicht. „La Revue du Vin de France“ hatte ihn im Jahr 2001 mit der Trophäe „Entdeckung des Jahres“ bedacht. Auch andere Zeitschriften wie „ Le Point“ führen David Barrault als „Entdeckung“. Die Weinberge sind mit 68 % Merlot und 32 % Cabernet bestückt.



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